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WASSERARTEN


Wir unterscheiden folgenden Arten von Wasser:

- Quellwasser
- Leitungswasser
- Mineralwasser
- Tafelwasser
- Heilwasser


Quellwasser:

Glücklich können sich die Menschen schätzen, die ihr eigenes Quellwasser trinken oder sich mit Quellwasser versorgen können.

Im Quellwasser ist die besondere Struktur des Wassers noch vorhanden. Quellwasser ist kleinclustrig und hat jede Menge Energie.

Es nimmt durch die vorhandenen Mineralien und durch die Mäanderbewegung (Verwirbelung) in den Bächen jede Menge positive Energie auf und speichert sie.

Quellwasser muss einer Tiefquelle entnommen sein. Besondere Mineralisierung ist nicht gefordert, es dürfen keine Inhaltsstoffe deklariert werden.


Leitungs-/ Trinkwasser:

In Österreich, und vor allem in Kärnten, haben wir fast überall ein sehr gutes Trinkwasser. Doch dieses Wasser ist, wenn es bei uns zuhause aus der Leitung kommt, bereits energetisch geschädigt. Jede Menge negative Einflüsse haben es verändert. Dazu gehören: z.B. Pumpen des Wassers durch geschlossene Rohrleitungssysteme, chemische Zusätze zur Zerstörung schädlicher Organismen und Bakterien, Behandlung mit UV-Strahlen oder Ozon zur Haltbarmachung, Elektrosmog von Satelliten, Sendern und Stromleitungen. Viele Menschen leiden an einem geschwächten Immunsystem und durch „zerstörtes“ Trink- bzw. Leitungswasser führen wir unserem Körper unnötige Schadstoffe zu.

Im Handel können wir uns mit den unterschiedlichsten Wasserqualitäten versorgen. Es gibt Mineralwasser, Quellwasser, Tafel- und Heilwasser aus den verschiedensten Regionen zu kaufen.


Mineralwasser:

Es muss aus unterirdischen Quellen stammen und am Quellort abgefüllt werden. Das Wasser muss Mineralstoffe enthalten die, amtlich bescheinigt, auf den Organismus wirken.

Mineralwasser ist in der Regel mit Kohlensäure versetzt.

Diese wirkt keimtötend.
So hält sich das Wasser länger und außerdem verbessert Kohlensäure den Geschmack.

„Stilles“, d.h. kohlensäurefreies Mineralwasser, wird zur Entkeimung mit Ozon oder UV-Licht behandelt. Beide Methoden zerstören die positiven Cluster, das Wasser ist energetisch tot.

So gut das Wasser bei seiner Abfüllung auch war, auf seinem Weg zu uns als Endverbraucher, ist es Veränderungen unterworfen. Neben den zahlreichen negativen Umwelteinflüssen, die auch schon unser Leitungswasser belasten, kommen noch weitere hinzu - bis hin zum elektromagnetischen „Piep“ an der Supermarktkasse.


Tafelwasser

Es bedarf keiner besonderen Mineralisierung. Es darf mit Zusatzstoffen behandelt und aus verschiedenen Quellen gemischt sein. In Österreich kommt Tafelwasser normalerweise aus dem Wasserhahn.


Heilwasser

Heilwasser unterliegt dem Arzneimittelgesetz, es müssen entsprechende Heilwirkungen nachweisbar sein. Die Heilwirkung wird verschiedenen Inhaltsstoffen nachgesagt.


Heilige Quellen

Heilige Quellen sind in fast allen Religionen bekannt.
Heilige Wässer entspringen an heiligen Orten.

Alle berühmten Heilwässer zeigen chemisch nichts Aufregendes, sind aber von hoher biophysikalischer Energie.

Diese verdanken sie dem Ort an dem sie entspringen. Der Ort gibt die Energie an den Informationsträger Wasser weiter!

Die wohl bekannteste Quelle ist im französischen Wallfahrtsort Lourdes. Will man das Wasser einer „heiligen“ Quelle zu Hause nutzen, darf der Transport und die Lagerung des Wassers nur in Glasbehältern erfolgen. Glas hat eine quarzähnliche Struktur und ist damit von positiver Energie. Man sollte die Flasche gegen Fremdenergie mit einer Alu-Folie umhüllen.
Noch besser ist es aber, einen Kraftplatz aufzusuchen. Man kann Kraft und neue Energien an unzähligen „heiligen“ Quellen und Kraftplätzen weltweit auftanken.


Wasser ist Leben!
Machen wir unser Wasser zu einem energiereichen "Lebenswasser“!




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